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<pre>Wir glauben daher, dass die spielerisch ebenfalls hochveranlagten Hoffenheimer das Duell mit einem guten Matchplan in der Tasche für sich entscheiden werden!  <p> Auf Seiten der Bremer ist Philipp Bargfrede nach seiner langen Rotsperre wieder mit dabei, bei den Münchnern könnte Arjen Robben nach wochenlanger Verletzungspause sein Comeback feiern.  <p>  Der Grund: Nach dem Aufschwung unter Jürgen Kramny (acht ungeschlagene Ligaspiele in Folge) wähnte so mancher VfB-Sympathisant seine Mannschaft schon auf den Weg in Richtung Europa. Dass es auch schnell wieder nach unten gehen kann, wurde an dieser Stelle einfach ausgeblendet. <p> Da am Böllenfalltor beileibe nicht zum ersten Mal ein Big-Point ausgeschlagen wurde, scheint die Mannschaft von Markus Weinzierl tatsächlich nicht reif für die Europa League zu sein — schließlich muss damit gerechnet werden, dass das Team nun auch den vergleichsweise dankbaren Endspurt gnadenlos vergeigt. <p>  Erst nach einem tollen Solo und einem Schuss aus spitzem Winkel von JavairÃ´ Dilrosun gingen die Berliner unerwartet in der 87. Minute in Führung. Daraufhin hatten die Wolfsburger gute Chancen auf einen Torerfolg, aber erst ein strittiger Elfmeter brachte ihnen den Ausgleich.  </pre>


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<pre>Doch zumeist standen sich die Werderaner mit Leichtsinnsfehlern in der Abwehr oder ihrer Ineffizienz im Abschluss (erst 2 Saisontore) selbst im Weg. Und war dies ausnahmsweise einmal nicht der Fall, dann fehlte, so wie am Mittwoch in Wolfsburg, schlichtweg das nötige Quäntchen Glück.  <p> Entsprechend bedenklich muss es deshalb stimmen, dass bereits die Premiere an der Dreisam danebenging — zumal das mit 2:0 siegreiche Frankfurt zum Auftakt alles andere als unantastbar schien.  <p>  Liegt es angesichts des resultierenden 3:3 nahe, die neuerlich liegen gelassenen Zähler ausschließlich der tatsächlich fehleranfälligen Abwehr anzukreiden, trugen in Wirklichkeit aber auch die offensiven Kräfte ihren Anteil zu dem unbefriedigenden Ergebnis bei. <p> Auf diesen hofft man in Stuttgart auch diesmal — vor allem wegen Mario Gomez. Dass er im Stuttgart Trikot treffen kann, zeigte er im Testspiel beim 2:1-Sieg gegen Twente Enschede als er nach 28 Minuten und 25 Sekunden das 1:0 erzielte. <p>  Überragend dabei war Laszlo Kleinheisler, der der Partie seinen Stempel aufdrückte. Er erkämpfte Bälle, kurbelte das Offensivspiel an, setzte seine Mitspieler in Szene und traf selbst zum 2:Meier fand nur lobende Worte: „Er war immer viel unterwegs, sehr unangenehm für den Gegner und ist sich für nichts zu schade.“  </pre> 


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<pre> Dieses hatte allerdings die Hertha, der in der Nachspielzeit ein Elfmeter zugesprochen worden war, aus dem wiederum das 2:2 resultierte.  <p> Mit den Borussen und dem FCB treffen die beiden erfolgreichsten Teams der jüngeren Vergangenheit aufeinander. Es ist bereits das vierte Duell der beiden Top-Mannschaften um den ersten Saisontitel seit der Wiedereinführung des Supercups vor sechs Jahren.  <p>  Während die Nürnberger damals mit 19 Punkten im Tabellen-Mittelfeld standen, liegen die Kraichgauer mit 27 Zählern auf Rang 3 in der Tabelle — sieben Punkte hinter dem Top-Duo aus München und Leipzig. <p>  Gerade, weil sich der HSV in der tabellarisch deutlich verzweifelteren Situation befindet, dürfte Lewis Holtby mit der Annahme richtig liegen, dass nur der niedersächsische Gastgeber am Samstag wirklich etwas zu verlieren hat: „Psychologisch bin ich jetzt lieber in der Rolle des Jägers als des Gejagten.“ <p>  Während somit auch Weinzierl noch erkennbar mit der aktuellen Lage fremdelt, ist allein Christian Heidel ganz in seinem Element: Nach dem anfänglichen Deckeln der Probleme geht der Manger inzwischen geradezu lustvoll mit den Darbietungen der Mannschaft ins Gericht.  </pre>


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<pre> In diesem Fall wird sich der VfB am Samstag wohl – trotz frühlingshafter Temperaturen – warm anziehen müssen. Erst recht, weil bereits die ersten beiden Duelle in der laufenden Saison deutlich zu Gunsten der Dortmunder endeten (4:1 in der Hinrunde/3:1 im Pokal-Viertelfinale).  <p> Geht es nach der Statistik ist mit einem Werder-Sieg durchaus zu rechnen, denn Kölner „Dreier“ haben in Bremen lediglich Seltenheitswert. Bei den letzten zehn Gastspielen an der Weser gelang dem „Effzeh“ nur ein Sieg — mit 1:0 im Oktober 2014.   <p> Die Wolfsburger stecken auch deshalb in der Bredouille, da sie in dieser Saison keine Führungen über die Zeit bringen. In dieser Saison wurden bereits neun (!) Führungen aus der Hand gegeben (7x remis, 2x verloren). Macht einen Verlust von 20 Punkten. <p>  „Wir haben auch letztes Jahr viele ausgeglichene Spiele verloren – vielleicht dreht sich jetzt das Glück, wenn wir durch Standards Tore machen.“  <p> Vier Mal trafen RB Leipzig und Darmstadt 98 in der Vergangenheit aufeinander. Einmal hat Darmstadt gewonnen, drei Mal gingen dabei die „Bullen“ als Sieger vom Platz: In beiden Duellen in der Liga (Saison 2013/14) mit jeweils 1:0 zu Hause und auswärts, sowie in der Saison 2014/15 im Heimspiel mit 2:1.  </pre>


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<pre> In der vergangenen Spielzeit gewann die TSG beide Duelle. Nach einem 3:0-Auswärtserfolg in der Hinrunde siegte man in der Rückrunde daheim mit 2:1.  <p> Die Hamburger haben im Kampf um den Klassenerhalt wieder Lunte gerochen und schon im letzten Auswärtsspiel bei den heimstarken Stuttgartern überzeugt und einen Punkt mitgenommen. Somit ist ihnen auch in Hoffenheim ein Remis zuzutrauen.  <p>  Nach dem frühen Rückstand war es mehrfach nur einer gewissen Schusseligkeit beim Abschluss zuzuschreiben, dass es nicht gelang, die Uhren in Sinsheim nochmals auf Null zu stellen — insbesondere in der zweiten Halbzeit lag der Ausgleichstreffer immer wieder in der Luft. <p>  In der Mercedes-Benz-Arena sieht es sogar noch besser aus: Schalke hat nicht nur die jüngsten drei Auswärtsspiele beim VfB gewonnen, sondern dabei auch nicht einmal einen einzigen Gegentreffer kassiert (2:0, 1:0, 4:0).  <p> Kurzweilig drückten die Hamburger sogar auf die Führung, ehe die Drangphase durch ein etwas glückliches Lewandowski-Tor (fälschte einen Schuss von Thomas Müller ab) ein jähes Ende fand und die Gäste erneut das Kommando an sich rissen.  </pre>


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